Derzeit sehr beliebt sind Kaffeepadautomaten, die geringe Kaffeemengen schnell und bequem zubereiten können. Die benötigten Kaffeeautomat-Pads unterscheiden sich teilweise sehr stark in Preis und Qualität.
Für viele Menschen gehört der Kaffee am Morgen zum Alltag dazu. Sie benötigen den Koffein-Schub, um wach zu werden, und sind vor der ersten Tasse kaum ansprechbar. Auch im weiteren Verlauf des Tages greift man gerne zur Kaffeekanne, wenn man gerade einen kleinen Tiefpunkt hat. Nachmittags gehören Kaffee und Kuchen zusammen. Hierbei sind die Geschmäcker sehr unterschiedlich: Der eine trinkt seinen Kaffe am liebsten schwarz, also pur, der andere mit viel Milch und Zucker. Manche Menschen bevorzugen Cappuccino, andere Espresso und wieder andere einen Latte macchiato.
Eine aktuell sehr beliebte Neuheit auf dem Markt sind die sogenannten Kaffeepad-Maschinen. Eine gewöhnliche Kaffeemaschine lässt das gekochte Wasser langsam durch das Kaffeepulver und einen Filter laufen. Das Wasser nimmt somit den Geschmack des Pulvers auf und man erhält den Kaffee. Die Pad-Maschinen bieten in erster Linie die Vorteile der Bequemlichkeit und Schnelligkeit. Hier wird das Wasser unter hohem Druck durch einen mit Kaffee-Pulver gefüllten Pad gedrückt und nimmt den Geschmack somit schneller auf. Es muss lediglich das Pad eingelegt werden, der mit der auf eine Tasse abgestimmten Pulvermenge befüllt ist, und gelegentlich das Wasser nachgefüllt werden.
Die Kaffeeautomat-Pads sind hierbei der entscheidende Faktor für den Geschmack. Mittlerweile finden man zahlreiche unterschiedliche Geschmacksrichtungen von diversen Marken. Hierbei sind die Preisunterschiede gravierend. Die Marken-Pads ergeben umgerechnet etwa einen Preis von 20 bis 25 Cent pro Tasse, während günstige Kaffeeautomat-Pads aus dem Discounter bereits für unter 10 Cent pro Tasse erhältlich sind. Ein pauschales Urteil über den Geschmack kann man dagegen nicht abgeben.
Zwar sind Marken-Pads in der Regel sehr ansprechend verpackt und locken mit exotischen Namen, sie können aber ebenso schmecken wie die unscheinbaren „Billig-Pads“. Da nun mal jeder Kaffee-Trinker seine eigenen Geschmacksvorlieben hat, sollte man auch möglichst viele unterschiedliche Kaffeeautomat-Pads testen und die passende Sorte für sich selbst finden. Diese kann eine teure sein, aber ebenso gut eine günstige Marke.
22. Juni 2010